FoodTech

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Warum FoodTech?

Die Anforderungen an Lebensmittelproduktion- und Entwicklung sind gegenwärtig enorm und werden auch mittelfristig durch die demographische Entwicklung und die Folgen des Klimawandels nicht an Relevanz verlieren. Zugleich erweist sich der Bereich FoodTech als höchst viral (z. B. Urban Farming, Artificial Meat Production, Food & Health).

Sowohl Bayern als auch Israel verfügen über einen starken landwirtschaftlichen Sektor und sind mit den neuen Anforderungen an dieses Gebiet konfrontiert. Im Norden Israels entsteht momentan ein neues FoodTech-Zentrum, und auch Bayern verfügt mit dem Campus Weihenstephan und Kulmbach über zwei moderne und wachsende Forschungszentren auf diesem Gebiet.

Wir bringen zusammen

Wir sind immer offen für gute Ideen: BioChemie, Food und Agritech, e-Government und e-Commerce, Smart Logistics, Energie - you name it.

Gleichzeitig verspricht der Bereich Food Tech ein enormes wirtschaftliches Potential. Der Food Tech Innovation Hub ist ein Netzwerk, um Herausforderungen in der Branche zu identifizieren, neue Trends in der Forschung herauszustellen und konkrete Lösungen innovativer Unternehmern in beiden Ländern zu präsentieren.

Die Deutsch-Israelische Wirtschaftsvereinigung und die Bayerische Forschungsallianz (BayFOR) haben langjährige Erfahrung, um Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentliche Institutionen zielgenau zusammenzubringen. Gerade der Bereich Food Tech braucht den engen Austausch, um aktuellen Herausforderungen gewachsen zu sein und die richtigen Antworten zu liefern.

Die richtigen Partner

 

Die Kooperation mit der Bayerischen Forschungsallianz (BayFOR) ermöglicht noch engere Verknüpfungen zwischen Forschung und Business – Zusammenarbeit mit Wissenschaftsinstitutionen und forschungsintensiven Einrichtungen in Israel und Unterstützung bei bilateralen Vorhaben mit öffentlichen Partnern. Die BayFOR steht Ihnen darüber hinaus als Partner in der internationalen Förderlandschaft zur Verfügung.

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Die Macher des Hubs
ANNA ABELMANN-BROCKMANN
LIRON KOLL

Anna Abelmann-Brockmann ist in der Bayerischen Forschungsallianz für die Wissenschaftliche Koordinierungsstelle Bayern-Israel verantwortlich und bringt regelmäßig Forscher beider Länder im Dialog zusammen.

Liron Koll ist in München Projektmanagerin bei der Deutsch-Israelischen Wirtschaftsvereinigung und der AHK Israel. Sie leitet seit fünf Jahren das New Kibbutz Programm und koordiniert Webauftritt und Marketing von D-I-W und AHK.